bio blütenhonig
handgepresst

Lotte ist eine Nostalgikerin und legt darum großen Wert auf Handarbeit. Und das kommt nicht von ungefähr. Denn schon ihre heiß geliebte Großmutter hat keinen Tropfen Honig aus der Wabe gelassen, wenn er nicht zu 100% von Hand herausgepresst wurde.




bio blütenpollen

Frau Polle ist nicht nur die fleißigste, sondern auch die beste Pollensammlerin im Bienenstock. Ihre Ausdauer und damit auch ihre sportliche Figur, die ihre Kolleginnen regelmäßig gelb vor Neid werden lässt, führt sie übrigens auf den hohen Eiweißgehalt in ihren Pollen zurück.




bio blütenhonig
geschleudert

Maria wollte immer die fleißigste Biene im Stock sein. Im Sammeln hatte sie schon in der Bienenvolks-Schule im 16. Bezirk einen Einser und mit ihrem perfekten Schwänzeltanz will sie sich nächstes Jahr sogar bei Dancing Stars bewerben. Sie wird bestimmt gewinnen!




bio cremehonig

Sopherl ist die Sportskanone unter den Bienen. Wenn die anderen sich bei einem Gläschen Nektar beim Heurigen vom harten Sammeltag erholen, trainiert sie noch eine Extrarunde im Fitnessstudio und rührt dabei den Honig, bis er so cremig und zart wird.




Bio Honigwein
trocken

Der Lindenblüten-Honig, den unsere Bienen im Wienerwald sammeln, ist zwar verführerisch süß – den Honigwein, den wir daraus in liebevoller Handarbeit herstellen, bauen wir aber trocken aus. So eignet er sich durch seine zart herbe Note am Gaumen perfekt als Aperitif. Übrigens: für unsere Honigwein-Produktion verwenden wir ausschließlich bestes Wiener Hochquellwasser.



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Wie aufwendig ist es für die Bienen, Honig zu erzeugen?


Kurz gesagt: ziemlich aufwendig! Die gute Nachricht ist aber, dass es ihnen richtig Spaß macht. Für ein Kilo Honig müssen die Bienen drei Kilo Nektar sammeln. Dafür legen sie eine Strecke zurück, die einer ganzen Erdumrundung entspricht. Danach beginnt die eigentliche Honigproduktion: der gesammelte Nektar von Blüten und der Honigtau von den Blättern werden im Bienenstock zusammengetragen und mit Enzymen aus den Futterdrüsen versetzt. Jetzt wird entschieden, ob der gesammelte „Treibstoff“ zur Futtersaftproduktion, zur Wachsproduktion oder zur Lagerung gebraucht wird. Je nach Verwendung wird dem Nektar weiteres Wasser entzogen. Wenn der Honig einen Wassergehalt von ca. 16% erreicht hat, ist er reif und die Zelle wird von den Arbeiterinnen mit Wachs verschlossen. Das ist der optimale Erntezeitpunkt für uns Imker.

Übrigens: die Bienen haben eine echte Schlüsselfunktion für Natur und Umwelt. Denn ein Drittel der weltweiten Nahrungsmittelproduktion hängt direkt oder indirekt mit der Bestäubungsleistung der Bienen zusammen!

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Wie gefällt den Bienen das Stadtleben?


Auch wenn uns Menschen die Stadt oft grau und lebensfeindlich erscheint – die Bienen sehen das ganz anders. Aus folgenden Gründen fühlen sie sich in der Stadt rundum wohl:

  • Parks, Kleingärten, Alleen, verwilderte Grundstücke. Selbst Verkehrsinseln und Balkonpflanzen bieten den Bienen – vom Krokus im Frühjahr bis zur Goldrute im November – ein reiches Nahrungsangebot.
  • Bienen sind wärmeliebende Tiere. Das Mikroklima ist in der Stadt durchschnittlich um 2 bis 3 Grad wärmer als im Umland.
  • In der Stadt werden kaum Pflanzenschutzmittel eingesetzt und die Gefahr, dass die Bienen auf genveränderte Pflanzen treffen, ist ebenfalls sehr gering.

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Was ist an handgepressten Honig so besonders?


Unsere besondere Spezialität ist der handgepresste Honig. Hier wird die gesamte Wabe mitsamt Wachs, Pollen und natürlich Honig in einer Obstpresse verarbeitet. Der Honig kommt dadurch kaum mit Luft in Berührung und fließt direkt aus der Wabe in den Honigtopf. Den Unterschied zum Schleuderhonig schmeckt und sieht man: die Farbe des Honigs ist eher naturtrüb, da dieser mehr Schwebeteilchen vom Blütenpollen beinhaltet. Geschmacklich wird der Blütenhonig mit feinen Nuancen von Bienenwachs und Blütenpollen ergänzt. Das ist für uns Grund genug, den zusätzlichen Arbeitsaufwand in Kauf zu nehmen.

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Was unterscheidet Bio-Honig von konventionellem Honig?


Um eine Bio-Zertifizierung für eine Imkerei zu bekommen, müssen einige Auflagen erfüllt werden, die das Wohl der Bienen bestmöglich schützen. Die Einhaltung dieser Auflagen wird regelmäßig durch eine Bio-Kontrollbehörde überprüft!

  • Bienenbeuten – die Behausungen der Bienen – müssen aus Holz gefertigt sein, nicht aus Kunststoff.
  • Die Bio-Bienen und -Königinnen müssen aus der Zucht eines bio-zertifizierten Züchters stammen.
  • Die Behandlung gegen die Varroa-Milbe muss möglichst schonend erfolgen. Zugelassen sind nur mechanische Behandlungen, die Verwendung von organischer Säure und die schonende Wärmebehandlung mit dem Varroa-Controller. Antibiotika sind streng verboten!
  • Der Standort der Bienenstöcke ist so zu wählen, dass im Umkreis von drei Kilometern ausreichend Nektar- und Pollenquellen zu finden sind. Diese sollten aus biologisch erzeugten Pflanzen bzw. aus Wildpflanzen oder Wäldern bestehen, die nur einer geringen Umweltbelastung ausgesetzt sind. Das macht den Stadtrand zum idealen Standort!
  • Für die Winterfütterung ist entweder biologischer Honig aus eigener Produktion oder Bio-Zucker oder Bio-Zuckersirup zugelassen.

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Was sind die größten Herausforderungen für den urbanen Imker?


Die Stadtimker leisten einen großen Beitrag zum Erhalt dieser schützenswerten Lebewesen und ihrer wichtigen Funktion in unserem Ökosystem. Die Imkerei erfreut sich übrigens auch in Städten wie New York, Chicago, Paris oder London einer wachsenden Begeisterung. Das sind die zwei größten Herausforderungen, die aber trotzdem niemanden abhalten sollten, sich selbst als Imker zu versuchen.

Zu aller erst: einen geeigneten Standplatz zu finden, der allen Anforderungen gerecht wird. Und wie bei uns Menschen: das Verhältnis zu den Nachbarn. Denn viele kleine Stadtimker stehen in einer andauernden Wechselbeziehung zueinander. Daher fordert die Bienenhaltung engen Kontakt und eine intensive Absprache, um den Ausbruch von Krankheiten erfolgreich zu verhindern, einzudämmen bzw. zu behandeln.

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Was ist eigentlich Blütenpollen und wozu wird er verwendet?


Neben dem Nektar sammeln die Bienen auch Blütenpollen, der vor allem für den Bienennachwuchs eine proteinreiche Nahrungsquelle ist. Ein kleiner Teil dieser Pollen kann aber bedenkenlos geerntet und getrocknet werden.

Die Blütenpollen gelten als Nahrungsergänzungsmittel und fallen bei uns in die Kategorie Superfoods. Und diese Bezeichnung ist keineswegs untertrieben: denn die Blütenpollen haben einen hohen Eiweißgehalt und sind reich an Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen und antibiotischen Stoffen. Im Müsli oder im Joghurt ist der Pollen nicht nur besonders wirksam, er bietet auch ein wunderbar buntes Farbenspiel.

Wichtig: Rühren Sie die Pollen 10 Minuten vor dem Verzehr in das Joghurt ein. So hat er genug Zeit, sich aufzulösen, damit unser Körper alle enthaltenen Stoffe optimal aufnehmen kann.


Summerei,
der Bio Honig vom Stadtrand

Die Bienenstöcke der Summerei stehen am Wilhelminenberg. Angrenzend an das naturbelassene Erholungsgebiet „Steinhofgründe“ und direkt neben malerischen Weinbergen und verwunschenen Kleingärten. Der Blütenhonig, den unsere Bienen dort so fleißig für uns produzieren, ist eine echte Kostbarkeit. Darum war es uns auch besonders wichtig, dass all unsere Produkte bio-zertifiziert und zu 100% nachhaltig hergestellt sind.

Die Nähe zur Stadt ist für uns als Imker übrigens ein wahrer Segen. Denn die Bienen kommen kaum mit Agrochemie in Berührung, die oft in der industriellen Landwirtschaft eingesetzt werden. Eine weitere Besonderheit des Honigs vom Stadtrand ist die vielfältige Nektar- und Pollenzusammensetzung.

Und jetzt wird es
ganz besonders


Um den vollen Geschmack zu erleben, haben wir uns entschieden, den Honig nicht nur zu schleudern, sondern teilweise auch per Hand zu pressen. Diese Arbeit ist zwar durchaus schweißtreibend – man wird aber bei jedem einzelnen Bissen dafür belohnt!

Eine Königin
und ihr Arbeiter


Beziehungsweise: wer steckt eigentlich hinter der Summerei? In erster Linie sind das natürlich abertausende fleißige Bienen, die tagtäglich zum Sammeln ausschwärmen und den köstlichen Honig produzieren. Im Hintergrund werden sie aber noch von zwei – fast genauso – fleißigen Menschen unterstützt.

Wir heißen Sandra und Philip und haben in der Imkerei zuerst ein Hobby und mittlerweile einen Nebenberuf gefunden. Dabei fasziniert uns nicht nur der Honig, sondern vor allem die wunderbaren kleinen Wesen, die ihn für uns herstellten. Bienen sind besonders intelligente, fleißige und für unser Ökosystem ungemein wichtige Lebewesen. Es bereitet uns viel Freude, sie bei der Arbeit zu beobachten und zu studieren und dabei zu sehen, wie in unseren selbstgebauten Bienenstöcken eine eigene kleine aber ungemein magische Welt entsteht.

Darum wollen wir jedem ans Herz legen, nicht nur Honig zu essen, sondern sich auch einmal näher mit seiner Herstellung und den Bienen zu beschäftigen. Gerne laden wir Sie dazu ein, uns einmal zu unseren Bienenstöcken zu begleiten. Glauben Sie uns: danach schmeckt das Honigbrot gleich noch besser!


Schwärmen Sie ruhig mal wieder aus!

Denn unseren Bio Honig können Sie nicht nur online kaufen, sondern auch in einigen ausgewählten Geschäften. Aktuelle Markt-Termine, bei denen wir Ihnen auch gerne höchstpersönlich alles Wichtige über unseren Honig erzählen, geben wir rechtzeitig auf unserer Facebook-Seite bekannt: facebook.com/summerei.at

Alles Gute liegt so nah:
Die Bezugsquellen


Markterei @ Markthalle Alte Post (Dezember 2016)
Dominikanerbastei 11, 1010 Wien
www.markterei.at

Die Marktweiber
Gentzgasse 110, 1180 Wien
www.diemarktweiber.at

insektenessen.at
c/o futurefoodstudio
Brunnengasse 17, 1160 Wien
www.insektenessen.at

Apotheke an der Kettenbrücke
Kettenbrückengasse 23, 1050 Wien
www.apokette.at


Um mit uns zu kommunizieren, müssen Sie nicht tanzen können

Unsere Bienen kommunizieren über eine ausgeklügelte Tanzsprache miteinander, bei der sie sich minutenlang im Kreis drehen und mit ihrem Hinterteil auffällig hin und her wackeln. Wir wollen das uns und Ihnen allerdings lieber ersparen und bevorzugen darum die klassischen Varianten der Kommunikation:

SUMMEREI Bio Honig aus Wien
+43 699 17049241
willkommen@summerei.at
Büroadresse: Rechte Wienzeile 51/17, 1050 Wien

Medieninhaber:
Philip Dobner, Rechte Wienzeile 51/17, 1050 Wien
+43 676 510 92 06
Für den Inhalt dieser Website ist der Medieninhaber zuständig. Alle Rechte vorbehalten. © 2016

Markengestaltung, Text & Webdesign: Dvorak trifft Schwab
Fotos: Gregor Hofbauer

Auch Bienen müssen
sich an Gesetze halten


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